Lärm

 (Cover)

Tracklist

1 Lärm 03:39

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Songtexte

Lärm

Tosender Lärm auf den Straßen - Ich schau' raus und alles ist ruhig.
(Hey, hey!)
Statt Blut in den Adern fließt elektrischer Strom durch mich durch.
Yeah, ich kann meinen Sinnen nicht trauen oder ist es gerade wirklich so warm?
Den Schweißperlen auf meiner Stirn nach zu urteilen haben wir gerade mindestens 100 Grad?

Leicht übernächtigt, wohl eher seit Tagen kein Schlaf...
Mein Herz nicht mehr im Rhythmus. Wieviel Zeit bleibt bis zum Infarkt?
Ich dreh‘ mich im Kreis, verliere die Balance. (Balance!)
Dunkle Wolken am Horizont!

Im Auge des Sturms ist es ruhig, aber in dir wütet ein Gewitter.
Und du kämpfst dich jeden Tag durch, doch die Früchte des Erfolgs schmecken bitter.
Und es bricht auf dich herein - Der Regen wird zur Flut.
Langsam wird das Licht klein, doch du brichst nicht ein - du brichst frei!

Denn wenn der Regen nicht wär‘, wer gibt dir zwischendurch Applaus?
Und wenn die Wolken aufziehen, wird es irgendwo anders auf der Welt wieder hell.
Denn wenn der Regen nicht wär, wer gibt dir zwischendurch Applaus?
Und wenn die Wolken aufziehen, wird es irgendwo anders auf der Welt wieder hell.

Geblendet von der Dunkelheit, Augen zu während wir nach ´nem Wunder schreien.
Jeder sagt dir: „Wir sollten uns beeilen“, also lass dir bei dem Stress noch ein paar Stunden Zeit.
Wir wollen Wunden heilen, ohne gesund zu sein.
Der Soundtrack des Lebens wirkt ungereimt, auch er hat ein Recht darauf Kunst zu sein!

Der Sommer verdammt kurz und auch der Winter zu kalt.
Komm ich bau dir ´ne Sandburg aus dem Asphalt.
Und genau da wo du bist, ist wo ich mich finde.
Und der Sturm nach der Stille hinterlässt fruchtbare Dürre im Herzen der Großstadt-Idylle.

Als alles noch in Schnee und Eis lag während sich Nebel breitmacht,
alle dachten es regnet weiter, regnet´s weiter.
Doch vielleicht brauchen wir all das um abzukühlen, irgendwas um wieder irgendwas zu spüren,
das Fremde, damit endlich alles anders wird. Stell´ dir vor, es hilft - kann passier’n!

Im Auge des Sturms ist es ruhig, aber in dir wütet ein Gewitter.
Und du kämpfst dich jeden Tag durch, doch die Früchte des Erfolgs schmecken bitter.
Und es bricht auf dich herein - Der Regen wird zur Flut.
Langsam wird das Licht klein, doch du brichst nicht ein - du brichst frei!

Denn wenn der Regen nicht wär‘, wer gibt dir zwischendurch Applaus?
Und wenn die Wolken aufziehen, wird es irgendwo anders auf der Welt wieder hell.
Denn wenn der Regen nicht wär, wer gibt dir zwischendurch Applaus?
Und wenn die Wolken aufziehen, wird es irgendwo anders auf der Welt wieder hell.

(Wieder hell..)
Engen dich die Wolken ein, machen sie irgendwo Platz für die Sonne frei!
(Wieder hell…)
Du dachtest du kommst nie hier raus!
(Wieder hell…)
Doch wirkt der Himmel wieder grau.
Wird es irgendwo anders auf der Welt wieder hell!

Text: Marcel Kaluza, Darius Kraushaar